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Planung der Woche 1 - 15.-21. September 2014

Ernährungsumstellung hört sich leicht an, jedoch kann es mit der Zeit zu "Entzugserscheinungen" kommen. Bei meinem vorherigen Lebensstil habe ich viel Zucker aufgenommen. Wenn man dies umstellt kann es durchaus zu Stimmungsschwankungen etc. kommen, dies sollte jedoch nach einiger Zeit - nachdem der Körper sich an die Umstellung gewöhnt hat wieder vergehen.
Bei der Planung der ersten Woche fiel mir direkt eine Wochen-Bezeichnung ein. Die Tomaten-Champignon Woche.

Montag, 15. September 2014
Rührei Tomate - kleiner Salat mit Brokkolie - Tomatensuppe

Dienstag, 16. September 2014
gekochtes Ei - Wok Gemüse - Tomatensuppe

Mittwoch, 17. September 2014
gekochtes Ei - mittlerer Salat (Kantine) - Asiatisches Gemüse mit Hähnchen

Donnerstag, 18. September 2014
2-3 Spiegeleier - mittlerer Salat (Kantine) - gefüllte Champignons im Speckmantel

Freitag, 19. September 2014
Rührei Tomate - mittlerer Salat (Kantine) - Tomatensuppe

Samstag, 20. September 2014
Rührei Kidneybohnen und Tomate - gefüllte Champignons im Speckmantel - Tomatensuppe

Sonntag, 21. September 2014
2-3 Spiegeleier - Rindersteak mit Brokkoli - Omelette mit Tomaten-Champignon

Es fragen sich sicherlich jetzt einige: " Hey Tomatensuppe so oft?!" Nun, Tomatensuppe bereite ich heute zu und sie eignet sich ideal z.B. auch zum einfrieren bzw. aufbewahren.

Worauf ich bei der Planung versuche zu achten? Nun ich versuche durch alle Mahlzeiten den Eiweiß Bedarf zu decken, Vitamine etc. für die Gesundheit aufzunehmen und wenig Kohlenhydrate einzubauen. Eier dienen als gute Eiweiß Lieferanten, das Gemüse für Vitamine und Nährstoffe. Kohlenhydrate sind auch in den verschiedenen Gemüsearten vorhanden.

Wandeln sich jedoch nicht in Zucker bzw. im Anschluss zu Fett um.
Eiweiß liefern u.a. Eier, Fisch, Fleisch, Hülsenfrüchte. Weshalb Eiweiß wichtig ist? Wenn man dem Körper z.B. durch eine radikale Diät Energie entzieht (weniger Nahrung als zuvor) soll er ja eigentlich an die unbeliebten Fettpolster schreiten. Jedoch wählt er immer den einfachen Weg, dass heißt, wenn die Muskeln in unserem Körper nicht ausreichend mit dem benötigten Eiweiß für Aufbau, Funktion und Regeneration versorgt werden baut der Körper Muskeln ab und nicht Fett!!!

Daher ist es wichtig den Eiweißbedarf zu decken.

Ich habe nun die Woche soweit geplant und vorbereitet, dass eine Ausrede wie: Keine Zeit. Zu Anstrengend. Keine Zutaten. Bereits ausgemerzt wurde. Das ist denke ich die beste Vorgehensweise.
Ernährung ist die eine Seite - Bewegung die Andere!
Ich mache gerne Sport, auch wenn man es bei meinen derzeitigen Ausmaßen nicht vermutet.

Mein sportliches Ziel ist es, mindestens 5 mal pro Woche zu trainieren.
Der Trainingsplan für die erste Woche:

Montag: 2 Runden im Park Joggen (Wenn ich hier von Joggen spreche ist es eine Abwechslung von Walken und Joggen, z.B. 5 Minuten Joggen 2 Minuten Walken) Das entspricht ca. 2 Kilometer. Im Anschluss 30 Kniebeugen, 30 Wandliegestütz, 10 Dips und 15 Minuten Crosstrainer. (Ich mag den Crosstrainer nicht besonders. Aber ich sage mir selbst, ich habe ein Ziel und ich werde ja wohl 15 Minuten hinbekommen! Jawohl!)

Dienstag: Schwimmen das bedeutet innerhalb 1 1/2 Stunden durchweg so viele Bahnen ziehen wie möglich. Zwischendurch versuchen eine Bahn zu kraulen. Um Technik und Ausdauer zu verbessern.

Mittwoch: Ruhetag zur Regeneration.

Donnerstag: Bauch-Beine-Po Übungen (Kniebeugen, Sit Ups. etc.

Freitag: 2 Runden im Park Joggen (Wenn ich hier von Joggen spreche ist es eine Abwechslung von Walken und Joggen, z.B. 5 Minuten Joggen 2 Minuten Walken) Das entspricht ca. 2 Kilometer. Im Anschluss 30 Kniebeugen, 30 Wandliegestütz, 10 Dips und 15 Minuten Crosstrainer.

Samstag: Ruhetag zur Regeneration.

Sonntag: Zumba 60 Minuten. Zumba motiviert mich mit den schönen Rhythmen und den Choreografien. Da kann man den Stress der Woche gut abschütteln.
Sonntag wird gleichzeitig der Protokoll Tag sein und Ihr werdet über die aktuelle Entwicklung informiert.

Für den Block sind dann ebenfalls weitere tolle Rezepte, Sportübersichten, mehr zum Thema Ernährung etc. geplant.

1 Kommentar 15.9.14 17:48, kommentieren

Was sind Turbos?

Einen Turbo beim Abnehmen? Traum oder Wirklichkeit?

Ganz klar die Wirklichkeit. Man kann mit gewissen Lebensmittel den Stoffwechsel und Verdauung bzw. Verbrennung etwas ankurbeln.

Und ich spreche nicht von irgendwelche Pillen, Riegeln oder Gels. Wusstet Ihr das viele Pillen eigentlich nur Baumwolle im Inneren verstecken? Diese quillt im Magen auf und gaukelt die Sättigung vor.

Wenn man in seinen Gerichten diese Turbos einbaut, kann man eine zusätzlich positive Wirkung erzielen.

Jetzt wollt Ihr bestimmt wissen welche Lebensmittel diese Wunder-Eigenschaften haben. Ok ich verrate Sie Euch!

Trinken Trinken Trinken = Wenn man mindesten 2,5-3 Liter pro Tag trinkt ist der Körper ausreichend mit Wasser versorgt. Schließlich besteht der menschliche Körper aus Rund 80% aus Wasser. Wenn man zu wenig trinkt nimmt man nicht ab, da der Körper versucht aus allem was er erhält die Flüssigkeit zu ziehen und speichert.
Wenn man Sport treibt sollte man zusätzlich Wasser trinken. Je nach Sportart mehr oder weniger Beim anstrengenden Sport ca. 1-2L pro Trainingsstunde. Hier sollte man auf seinen Körper hören.

Grüner Tee = durch die bitter Stoffe verringert sich das Hungergefühl und die Lust auf Süßes. Zudem regt Grüner Tee die Entgiftung des Körpers an.

Tipp: Angst vor Zahnverfärbungen? Grüner Tee hat bei starkem Gebrauch eine Färbende Wirkung. Jedoch kann man diese z.B. durch Sesamöl leicht beseitigen.

Chilli= Dieses scharfe Früchtchen gibt es in vielen verschiedenen Varianten. Das sie eine gewisse Wirkung auf den Körper hat merkt man allein an der Hitze. Bei einigen Schärfe-Graden treibt es einem die Tränen in die Augen. Durch die feurige Wirkung wird der gesamte Stoffwechsel angeregt und eine positive Auswirkung auf die Abwehrkräfte soll diese auch teilweise haben.

Tipp: Wer noch nicht weiß ob er Chilli Schoten verträgt sollte bei dem Gebrauch evt. zunächst die Kerne im Inneren entfernen und nicht verwenden. Diese speichern nämlich den Großteil der Schärfe.

Ingwer = Vor allem im asiatischen Raum weit verbreitet und beliebt Ingwer. Egal ob in Gerichten, Tees etc. Er ist verdauungsfördernd, magenstärkend und kreislaufanregend. Ingwer ist reich an Vitaminen und Nährstoffen (z.B. Shoagol und Zingeron, sowie Vitamin C, Magnesium, Eisen, Calcium, Kalium, Natrium und Phosphor).

2 Kommentare 15.9.14 18:16, kommentieren